100 Jahre Hartmann

Oktober 2025

Am 30. Oktober 2025 durften wir ein ganz besonderes Ereignis begehen: 100 Jahre W. Hartmann! Anlässlich dieses großen Jubiläums feierten wir am 31. Oktober 2025 gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie ihren Familien ein unvergessliches Fest im wunderschönen Ambiente unseres Stammhauses in Oststeinbek.

Die feierliche Eröffnung übernahmen unser Inhaber Roland Spahn sowie die Geschäftsführer Gregor Krausa und Sascha Michalke. In ihren Worten blickten sie auf ein Jahrhundert voller Engagement, Erfolg und Zusammenhalt zurück und hoben besonders die familiäre Atmosphäre und den starken Teamgeist bei Hartmann hervor.

Ein abwechslungsreiches Programm bot für alle etwas: kulinarische Köstlichkeiten vom Buffet, ein Eiswagen, frische Waffeln, bunte Cocktails, Kinderschminken, Hüpfburgen, ein Zauberer und natürlich Live-Musik. So wurde bis spät in die Nacht gelacht, getanzt und gefeiert – ganz im Zeichen unserer großartigen Gemeinschaft.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die dieses Jubiläum zu einem so besonderen Tag gemacht haben.
Mit Freude blicken wir auf 100 Jahre Geschichte zurück – und mit Zuversicht auf all das, was noch vor uns liegt.

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Ansprache von Roland Spahn zur 100-Jahre-Jubiläumsfeier am 31.10.2025

"Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Partner (an dieser Stelle muss nicht gegendert werden, denn unsere Partner sind allesamt männlich, möglicherweise divers aber jedenfalls nicht weiblich), liebe Gäste !

Wer nun glaubt, eine ebenso lange wie nichtssagende Rede über sich ergehen lassen zu müssen, der sei beruhigt. Die wesentlichen Ausführungen zur Lage der Nation und unserer Firmengruppe habe ich bereits in meiner Ansprache auf dem Sommerfest vor drei Jahren in diesen heiligen Hallen zum Besten gegeben. Ich gehe davon aus, dass Sie diese Worte zwischenzeitlich alle auf unserer Homepage nachgelesen und auswendig gelernt haben, weshalb ich sie hier nicht noch einmal wiederholen muss und möchte.

Ich werde allerdings am Ende dieser Ansprache noch einige Veränderungen in der Firmengruppe benennen, die sich seitdem ergeben haben. Nichts ist so beständig, wie der Wandel. Und davon sind wir (zum Glück) eben auch betroffen und gestalten ihn mit.

Eigentlich müsste ich nun einen weiten Bogen über die letzten einhundert Jahre unserer Firmengeschichte schlagen und die Highlights der Firma Hartmann dabei herausarbeiten. Aus zwei Gründen ist dies jedoch problematisch:

Erstens gestaltet sich die Präsentation der Highlights auf einem Zeitstrahl eher suboptimal, denn das meiste von dem, was in früheren Jahren einmal erschaffen worden war, ist heute nicht mehr vorhanden. Die Firma wurde ja vor 25 Jahren im Rahmen einer Rettungsaktion gesundgeschrumpft und auch heute hat das Wachstum für sich gesehen keinen Stellenwert in unseren strategischen Überlegungen.

Zweitens weiß ich de facto auch nicht allzu viel aus den ersten Jahren. Ich selber bin Jahrgang 1960 und die Protagonisten der alten Zeit sind allesamt verstorben. Das erste Mal, dass ich bewusst an einem Firmenevent teilgenommen habe, war das 50ste Jubiläum der Firma Hartmann im Jahre 1975, welches unter anderem auch in dem von meinem Großvater so geliebten Hotel Vier Jahreszeiten am Neuen Jungfernstieg an der Alster begangen wurde. Irgendwo hier werden meines Wissens auch alte Fotos von diesem Event präsentiert, auf dem ich dann eben als 15-jähriger debütierte.

Demzufolge kann ich hier auch nur mit Halbwissen aufwarten und allenfalls einige Anekdoten zum Besten geben, von denen ich aber ehrlich gesagt noch nicht einmal weiß, ob sie auch wirklich wahr sind:

So befand sich die Firma wohl in den ersten Jahrzehnten immer wieder in Schwierigkeiten, wenn es auf die Erstellung der Bilanz zuging. Insbesondere mit dem buchhalterischen Eigenkapital wollte es gelegentlich nicht so klappen, wie es sein sollte. Mein Vater berichtete mir einmal von einem Gespräch zwischen meinem Großvater und seinem damaligen Partner, Ulrich Grajecki. Das Problem war, dass die Bilanz eben einfach nicht aufging, buchhalterisch war die Firma - trotz guter Laune - eigentlich pleite. Herr Grajecki korrigierte dieses Detail dann mit einer kräftigen Aufwertung des Lagerbestandes per Federstrich und kommentierte dies (an meinen Großvater gewandt) mit den Worten: „Weißt Du Walter, nichts geht besser als ein glatter Beschiss“.

Das oben genannte Problem sollte sich auch später noch fortsetzen. Auch Herr Röhrs, zunächst jahrzehntelanger Wegbegleiter meines Großvaters als Buchhalter, später dann auch Geschäftsführer, berichtete mir von einer verstörenden Situation, als er in seiner Lehrzeit probeweise eine Bilanz erstellen sollte. Das gelang ihm aber nicht und er wand sich dann an meinen Großvater mit den Worten, dass das Eigenkapital auf die falsche Seite der Bilanz, nämlich die Aktiv-Seite gerutscht sei und dass er nun nicht wisse, wie er das darstellen solle. Mein Großvater soll ihm dann in väterlichem Stil gesagt haben, das solle er mal sein (meines Großvaters) Problem sein lassen und er solle sich nicht weiter darum kümmern.

Walter Hartmann wurde am 29.06.1903 in Zellerfeld im Harz als Sohn eines Schuhmachers geboren. Er hatte insofern Glück, dass er damit im ersten Weltkrieg noch zu jung und im zweiten Weltkrieg schon zu alt für das Militär war. Dennoch gingen die Kriege nicht spurlos an ihm vorbei. So erzählte er mir einmal, dass er als Jugendlicher im ersten Weltkrieg als dreizehnjähriger Junge Blindgänger sortieren musste (was immer das bedeutete).

In den Golden Twenties zog es ihn dann hinaus in die Welt nach Berlin, wo er sich damit durchschlug, Werbeplakate für Lebensmittelhändler zu malen. Einmal hat er mir erzählt, dass er sich damals die Nase an den Fensterscheiben der feinen Restaurants der Stadt plattdrückte und sich fest vornahm, eines Tages auch so speisen zu können.

Alsdann ging er nach Hamburg, gründete zusammen mit Herrn Grajecki seine Firma und heiratete meine Großmutter Betty, die Tochter eines angesehenen und sittenstrengen Kaufmanns der Stadt. Kurz darauf kam dann auch schon ihr gemeinsamer Sohn, mein Onkel Günther Hartmann auf die Welt. Nur fünf Monate nach der Hochzeit ein kleines medizinisches Wunder!

Die Firma wurde am 30.Oktober 1925 (laut ChatGPT einem klaren, trockenen Herbsttag mit milden Tagestemperaturen und relativ kühler Nacht) auf St. Pauli gegründet. Sie beschäftigte sich schon von Anfang an mit dem Handel von NE-Metallen, vornehmlich aus Kupfer und Messing. Aluminium hatte zu der Zeit im Handel noch keine Bedeutung. Es ging dabei tatsächlich mit einem Handkarren los, auf dem die Ware von St. Pauli bis nach Altona verbracht wurde.

Doch schnell wurde es mehr. Mein Großvater begann schon in den Zwanzigerjahren, seine Kunden mit dem eigenen PKW bis hin nach Königsberg zu besuchen. Besonders die Werften an der Ostseeküste waren für das Geschäft offenbar interessant. Im Winter war das ein eisiges Unterfangen. Die meisten Autos hatten zu der Zeit noch keine Heizungen und so stellte man sich bei der Abfahrt einen kleinen Kohleofen hinein, um wenigstens in den ersten Stunden etwas Wärme zu generieren. Dieses Bild habe ich heute immer vor Augen, wenn mich mal wieder ein Außendienstler über die absolute Minimalausstattung eines Firmenwagens informiert.

Zu Beginn des zweiten Weltkrieges bestand die Firma bereits seit 14 Jahren und mein Großvater musste zusehen, wie er sie durchbrachte.

Er stand dem Nationalsozialismus ablehnend gegenüber (meine Mutter erzählte mir mal davon, wie sie aus der Schule ein Spielzeug mit einem Hakenkreuz nach Hause brachte und dafür großen Ärger bekam.).

Gleichwohl nutzte er aber auch seine Vorteile und kaufte während dieser Zeit für sich und seine Familie eine große Villa in Ahrensburg. In dieses Haus nahm er während des Krieges nach und nach auch die Familien ausgebombter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf. Laut meiner Mutter lebten in dem Haus phasenweise bis zu 60 Personen. Kurz nach dem Krieg war es dann bei den englischen Besatzern als potentielle Kommandozentrale im Gespräch. Mein Großvater stellte daraufhin das Wasser ab und wies die Bewohner*innen an, während der Besichtigung durch die Engländer Wassereimer rauf und runter zu schleppen.

Die wählten dann eine andere Unterkunft.

Die Firma selber kam im Krieg natürlich auch nicht ungeschoren davon. Sie wurde an ihrem alten Standort in Hamburg ebenfalls ausgebombt und zog übergangsweise nach Bargteheide. Für sie kaufte mein Großvater mitten im Krieg 1943 für wenig Geld mitten in der Altstadt von Hamburg am Rödingsmarkt ein großes Trümmergrundstück, auf welchem 13 Jahre später ein Bürohaus mit fünf Stockwerken als Firmenzentrale mit Lagerhaltung auf zwei Kellerebenen entstehen sollte.

Ganz schön schlau, der Alte !

Der Handel mit den NE-Halbzeugen ging auch nach dem Krieg weiter. Zu dieser Zeit lag der Fokus allerdings nicht (wie heute) im Vertrieb, sondern eher in der Beschaffung. Kupfer war teuer und knapp, für einen Händler mit Beziehungen damals wie heute eine gute Ausgangsposition.

Walter Hartmann war ein begnadeter Netzwerker und unterhielt schon vor dem zweiten Weltkrieg weitreichende Kontakte mit Kunden, Lieferanten und eben auch Wettbewerbern. Diese Basis nutze er weiter und gründete schon 1948, im Jahre der Währungsreform und noch vor Entstehung der Bundesrepublik Deutschland, zusammen mit einigen anderen NE-Metall-Händlern in der Bi-Zone in Wiesbaden den Wirtschaftsverband Großhandel Metallhalbzeug e.V., kurz WGM, deren Vorstandsvorsitzender er dann auch viele Jahre lang war. Absprachen untereinander waren Gang und Gäbe, Begriffe wie Compliance und dergleichen kamen im Wortschatz der damaligen Protagonisten noch nicht vor. Wenn überhaupt, dann wurde sie eher als lästig empfunden.

Die große Hamburger Sturmflut in der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 brachte die Firma noch einmal an den Rand der Pleite. In dieser Nacht wurde der Standort am Rödingsmarkt mit beiden Kellern komplett überflutet. Noch heute sieht man am Nebenhaus etwa auf Brusthöhe eine Marke, bis zu welcher das Wasser gestiegen war. Als Folge einer Katastrophe war dieser Schaden natürlich nicht versichert. Nur mit Hilfe seines guten Rufes und seiner kreditgebenden Lieferanten überlebte Walter Hartmann auch dieses Desaster.

1973 wurde es in Hamburg zu klein, woraufhin dieser Standort hier in Oststeinbek, damals noch Zonenrandförderungsgebiet, erworben wurde. Übrigens von der Firma Diehl aus Nürnberg, welche schon zu dieser Zeit ein großer Hersteller von Messing-Stangen war. Die haben sich natürlich gekannt, aber wie es dazu kam, kann ich leider nicht sagen. Vielleicht hat der Alte ja mit Messing-Spänen unklarer Herkunft bezahlt…

Die Halle, welche wir heute als „kalte Halle“ bezeichnen, war damals schon da. An der filigranen Deckenkonstruktion kann man noch den Nachkriegsbau erkennen, die Prüfstatiker waren zu der Zeit noch angewiesen, möglichst wenig Stahl zu verbauen.

Alle anderen Gebäudeteile wurden dann über die Generationen hinzugebaut.

Wie mir berichtet wurde, begann die Firma während der Suez-Krise 1956 auch mit der Ausstattung von Schiffen. Diese konnten das Mittelmeer nicht mehr über den Suez-Kanal erreichen, umfuhren deswegen das Kapp der guten Hoffnung und liefen verstärkt den Hamburger Hafen an, um hier ihre Waren zu löschen. Nach Erzählungen sollen diese Schiffe noch von See aus meterlange Telexe an Hartmann geschickt haben, in denen sie Ihren Bedarf auflisteten. Hartmann besorgte dann alles (von der Hängematte bis zum Kühlschrank) und lieferte es mundgerecht an den Kai, wenn das Schiff im Hafen eingelaufen war. Auch damals waren die Liegezeiten im Hafen schon teuer.

Zu der Zeit begann auch der Handel mit Aluminium-Halbzeugen und das Geschäft mit den Systemen für Türen, Fenster und Fassaden. Hierzu gehörte zunächst ein einfaches System zur Ausstattung von Schaufenstern, genannt „Arfis“ sowie der Vertrieb der Serie „Europa“, einem einfachen, damals noch nicht wärmegedämmten System zum Bau von Türen und Fenstern mit Aluminium-Rahmen. Aus diesem (damals in Lizenz verkauften) System wurden später die eigenen - überaus erfolgreichen - Serien E2000 und E5000 entwickelt. Das war dann auch der Startschuss für einen grandiosen Aufstieg der Firma, an dessen Ende es Niederlassungen und Standorte in zahlreichen Regionen Deutschlands und eine Personalstärke von knapp unter 500 Personen gab.

Erwähnt sei an dieser Stelle eine Besonderheit im Angebot der Firma: Zu Zeiten des Terrorismus der RAF in den Siebzigerjahren gab es eine größere Nachfrage nach einbruchs- und beschusssicheren Konstruktionen von Fenstern und Türen. Hartmann entwickelte solche Konstruktionen, baute hier am Standort auch die Elemente und lieferte sie nicht nur an Banken und Sparkassen, sondern auch an Privathäuser prominenter Persönlichkeiten wie Franz Josef Strauß oder Helmut Schmidt

Das Geschäft mit den Aluminium-Systemen erlebte nach der Wende Anfang der Neunzigerjahre noch einmal eine Blütezeit und brach dann zusammen. Die alte Geschäftsführung hoffte noch lange darauf, dass der Markt sich erholen würde und erhielt demzufolge auch die alten Strukturen. Am Ende musste sie aber einsehen, dass der Markt nicht zurückkommen würde und entschied (zusammen mit den Eigentümer*innen), den Systembereich zusammen mit einigen größeren Immobilien in einem Notverkauf zu veräußern. An diesem Deal war ich im Hintergrund bereits beteiligt.

Der Rest ist Geschichte und Ihnen bekannt.

Privat war mein Großvater ein sehr umgänglicher Mensch, der unter anderem eine - für seine Umwelt gelegentlich belastende - Leidenschaft, nämlich das Tennis-Spielen, pflegte. Die gesamte Familie hatte an den Wochenenden zu früher Stunde anzutreten, um mit ihm eine Runde zu spielen. Auch mich traf dieses Schicksal noch und ich spielte als Jugendlicher einige Jahre lang jeden Sonntagmorgen von 10-12 Uhr in einem Alt-Herren-Doppel auf seinem eigenen Tennisplatz, den er sich zu diesem Zweck extra hatte anlegen lassen. Das Ganze wurde dadurch etwas erträglicher, als es danach (also bereits am Sonntagmittag) den ein- oder anderen doppelten Whisky in geselliger Runde gab. Zudem briet mir meine Großmutter dazu immer ein Rinder-Filet-Steak, weil ich ja als armer Junge einer vermeintlichen Rabenmutter von dieser zuvor kein Frühstück bekommen hatte.

Wohl eher aus Bosheit der Tochter als aus Fürsorge dem Enkel gegenüber. Ich genoss es.

Tja, so war das.

Nun noch ein paar Worte zu den bereits oben erwähnten Änderungen bzw. Neuerungen in unserer Gruppe.

In Frankreich haben wir unsere Firma SOCOMAL/HARTMANN über eine kontrollierte Insolvenz bewusst an die Wand gefahren. Nach dem Verkauf unseres Lizenzgebers Hueck an die Hydro-Gruppe gab es dort keine Zukunftsaussichten mehr, sodass uns dieser Schritt richtig erschien. Auch, um das Mutterschiff nicht durch jahrelange Transferzahlungen zu belasten.

Bei der Firma alupor, welche sich mit dem Balkonbau beschäftigt, sind wir letztes Jahr auch in die Montage eingestiegen und haben hierzu die Firma Beth in Schwerin übernommen. Einige Mitarbeiter*innen der Firma Beth sollten hier auch anwesend sein. Wir heißen sie herzlich willkommen!

Erst vor wenigen Wochen haben wir zusammen mit der Firma Gleich Aluminium GmbH aus Kaltenkirchen zu gleichen Teilen die Firma Mastel im schönen Baden-Württemberg, genauer gesagt, in Talheim am Neckar, übernommen. Mastel verfügt über einen ausgezeichneten Ruf in der Region und ist - wie Rackl - insbesondere ein Sägebetrieb für Plattenzuschnitte aus Aluminium. Wir legen hiermit ein antizyklisches Verhalten an den Tag, denn heutzutage ist dieser Markt schlecht. Langfristig versprechen wir uns jedoch einen Ausbau unseres Geschäftes mit den harten Legierungen, welches wir mit der Rackl schon vor 15 Jahren begonnen haben. Diversifizierung macht in meinen Augen insbesondere dann Sinn, wenn man stark ist. Wer weiß denn schon, ob der Bau bei Hartmann noch ewig so gut und lange wie heute laufen wird.

Eigentlich hatten wir daran gedacht, auch die gesamte Mastel-Mannschaft schon für heute mit einzuladen. Das wäre dann aber doch zu kurzfristig geworden und außerdem ist heute in Baden-Württemberg kein Feiertag. Immerhin sind aber Frau Stephanie Fischer und Herr Marco Mastel mit Familie gekommen. Und auch von der Firma Gleich haben wir eine hochkarätige Delegation vor Ort. Auch zu Ihnen: Ein herzliches Willkommen!

Und Last not Least: Seit einem knappen Jahr gibt es nun die Walter Hartmann Stiftung mit Sitz in Ahrensburg, die sukzessive Eigentümerin unserer gesamten Firmengruppe werden soll.

Unser Wohn-Projekt „Down-Town“ für geistig behinderte Menschen ist auch auf der Ziellinie. In wenigen Monaten werden die ersten Bewohner*innen einziehen können. Das gilt dann auch für Maria, womit dann auch für meine Familie und mich ein neues Kapitel im Leben beginnt.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Party!"